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Wer waren die Rosinenbomber?
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Wer waren die Rosinenbomber? ab 9.5 € als Taschenbuch: Fakten zur Berliner Luftbrücke 1948/49. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Es gab Zeiten in Berlin, in denen gleichzeitig sechs Flughäfen in Betrieb waren. Das ist eine Weile her, aber der Rückblick lohnt sich, zumal von den Dramen und Sensationen, die sich dort abspielten, spektakuläre Fotografien erhalten sind.Von den frühen Experimenten Otto Lilienthals auf den Hügeln rund um die Stadt bis zum seinerzeit größten Bauwerk der Welt, dem Flughafen Tempelhof, von den Flugschauen der Pioniere in Johannisthal bis zur Luftkriegsakademie der Nazis in Gatow, von der Luftbrücke bis zum Desaster des BER: Berlin ist mit dem Fliegen schicksalhaft verbunden. Mit ihren schillernden Figuren und atemberaubenden Rekorden ist die Luftfahrt eines der facettenreichsten und zeitweise auch (über)lebenswichtigsten Kapitel in der Geschichte Berlins.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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25,70 € *
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Es gab Zeiten in Berlin, in denen gleichzeitig sechs Flughäfen in Betrieb waren. Das ist eine Weile her, aber der Rückblick lohnt sich, zumal von den Dramen und Sensationen, die sich dort abspielten, spektakuläre Fotografien erhalten sind.Von den frühen Experimenten Otto Lilienthals auf den Hügeln rund um die Stadt bis zum seinerzeit größten Bauwerk der Welt, dem Flughafen Tempelhof, von den Flugschauen der Pioniere in Johannisthal bis zur Luftkriegsakademie der Nazis in Gatow, von der Luftbrücke bis zum Desaster des BER: Berlin ist mit dem Fliegen schicksalhaft verbunden. Mit ihren schillernden Figuren und atemberaubenden Rekorden ist die Luftfahrt eines der facettenreichsten und zeitweise auch (über)lebenswichtigsten Kapitel in der Geschichte Berlins.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Die Berliner Blockade 1948/49
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Es gibt Denkmale, die nicht an Krieg oder Sieg, sondern an das Überleben vieler Menschen erinnern und wahrscheinlich gerade deshalb selbst nach vielen Jahren nichts an Eindringlichkeit und Nachhaltigkeit verloren haben. Eines davon ist das Luftbrückendenkmal in Berlin-Tempelhof. Es erzählt von den vielen Helfern des amerikanischen, britischen und französischen Militärs, die mit 380 amerikanischen und britischen Flugzeugen vom 26. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 also fast ein Jahr lang die rund zweieinhalb Millionen Einwohner der drei Westsektoren Berlins über die größte humanitäre Luftbrücke der Geschichte versorgten, nachdem die sowjetische Seite alle Schienen-, Straßen- und Schiffsverbindungen blockiert hatte.Dieses wohl einzigartige EK-Buch beschreibt mit vielen unbekannten, sehr seltenen und eindrucksvollen Aufnahmen zunächst die Zeit nach Kriegsende, die Verschärfung des Ost-West-Konfliktes, die Währungsreform und in deren Folge die Blockade der Zufahrtswege nur die Luftkorridore waren frei! Danach hob die Teilung Deutschlands seine staatsrechtliche Einheit bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 auf.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Die Berliner Blockade 1948/49
30,70 € *
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Es gibt Denkmale, die nicht an Krieg oder Sieg, sondern an das Überleben vieler Menschen erinnern und wahrscheinlich gerade deshalb selbst nach vielen Jahren nichts an Eindringlichkeit und Nachhaltigkeit verloren haben. Eines davon ist das Luftbrückendenkmal in Berlin-Tempelhof. Es erzählt von den vielen Helfern des amerikanischen, britischen und französischen Militärs, die mit 380 amerikanischen und britischen Flugzeugen vom 26. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 also fast ein Jahr lang die rund zweieinhalb Millionen Einwohner der drei Westsektoren Berlins über die größte humanitäre Luftbrücke der Geschichte versorgten, nachdem die sowjetische Seite alle Schienen-, Straßen- und Schiffsverbindungen blockiert hatte.Dieses wohl einzigartige EK-Buch beschreibt mit vielen unbekannten, sehr seltenen und eindrucksvollen Aufnahmen zunächst die Zeit nach Kriegsende, die Verschärfung des Ost-West-Konfliktes, die Währungsreform und in deren Folge die Blockade der Zufahrtswege nur die Luftkorridore waren frei! Danach hob die Teilung Deutschlands seine staatsrechtliche Einheit bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 auf.

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Stand: 09.07.2020
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Wer waren die Rosinenbomber?
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Im Juni 1948 blockierte die sowjetische Besatzungsmacht die Land- und Wasserwege nach West-Berlin. Fast ein Jahr lang waren 2,1 Millionen Einwohner auf die Versorgung durch englische und amerikanische Flugzeuge angewiesen. Was waren die Hintergründe der Blockade? Wie funktionierte die Luftbrücke? Und warum nannte man die Flieger "die Rosinenbomber"?

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Es gab Zeiten in Berlin, in denen gleichzeitig sechs Flughäfen in Betrieb waren. Das ist eine Weile her, aber der Rückblick lohnt sich, zumal von den Dramen und Sensationen, die sich dort abspielten, spektakuläre Fotografien erhalten sind.Von den frühen Experimenten Otto Lilienthals auf den Hügeln rund um die Stadt bis zum seinerzeit größten Bauwerk der Welt, dem Flughafen Tempelhof, von den Flugschauen der Pioniere in Johannisthal bis zur Luftkriegsakademie der Nazis in Gatow, von der Luftbrücke bis zum Desaster des BER: Berlin ist mit dem Fliegen schicksalhaft verbunden. Mit ihren schillernden Figuren und atemberaubenden Rekorden ist die Luftfahrt eines der facettenreichsten und zeitweise auch (über)lebenswichtigsten Kapitel in der Geschichte Berlins.

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Die Berliner Blockade
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Es gibt Denkmale, die nicht an Krieg oder Sieg, sondern an das Überleben vieler Menschen erinnern und wahrscheinlich gerade deshalb selbst nach vielen Jahren nichts an Eindringlichkeit und Nachhaltigkeit verloren haben. Eines davon ist das Luftbrückendenkmal in Berlin-Tempelhof. Es erzählt von den vielen Helfern des amerikanischen, britischen und französischen Militärs, die mit 380 amerikanischen und britischen Flugzeugen vom 26. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 also fast ein Jahr lang die rund zweieinhalb Millionen Einwohner der drei Westsektoren Berlins über die größte humanitäre Luftbrücke der Geschichte versorgten, nachdem die sowjetische Seite alle Schienen-, Straßen- und Schiffsverbindungen blockiert hatte.Dieses wohl einzigartige EK-Buch beschreibt mit vielen unbekannten, sehr seltenen und eindrucksvollen Aufnahmen zunächst die Zeit nach Kriegsende, die Verschärfung des Ost-West-Konfliktes, die Währungsreform und in deren Folge die Blockade der Zufahrtswege nur die Luftkorridore waren frei! Danach hob die Teilung Deutschlands seine staatsrechtliche Einheit bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 auf.

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Kennedy in Berlin, English edition
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John F. Kennedy in BerlinEs ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen - er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: "Ich bin ein Berliner!" 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reißt die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt."Ich bin ein Berliner"Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: "Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg", hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äußerung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch "Ich bin ein Berliner!" In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen.Der Bildband Kennedy in BerlinWährend des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand - begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest - John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt.Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: "Ich bin ein Berliner!"

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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