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Nach seinen Büchern 'Frohnauer Geschichten' und 'Es geschah in Frohnau' stellt Klaus Pegler mit dem vorliegenden Band ein drittes Mal Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart der Gartenstadt vor. Es sind wie gewohnt Erinnerungen aus dem Leben des Autors sowie Ereignisse, von denen ihm nicht nur alteingesessene, sondern auch zugezogene Frohnauer berichtet haben. Daneben hat er für Frohnauer Themen noch wenig oder gar nicht erschlossene Quellen benutzt, wie Christoph Wehnelts opulentes Werk 'Der Preussen Clan', die traditionsreiche Zeitschrift 'Die Sterne' oder die Moskauer Zeitschrift 'Vokrug Sveta' (Aus aller Welt), wo er einen fantastisch anmutenden Artikel des russischen Autors Nikolaj Tscherkaschin fand, in dem das hiesige Buddhistische Haus eine wichtige Rolle spielt. Diesmal gehen die Erinnerungen Klaus Peglers auch über die Gartenstadt hinaus; es sind eher Geschichten eines Frohnauers als Frohnauer Geschichten. Dennoch bleibt die Gartenstadt der Schwer- und Angelpunkt der vorliegenden Textsammlung. Es geht los mit der Beschreibung der ersten Jahre des neuen Gutsbezirks, wofür sich der Autor vor allem auf die Artikel der 'Hermsdorf-Waidmannslus ter und Frohnauer Zeitung' aus jener Zeit stützt. Dann wirft er einen erneuten Blick auf die Kriegs- und die Nachkriegszeit, wobei auch die Luftbrücke zur Sprache kommt. Ausserdem werden hiesige Persönlichkeiten gewürdigt, die trotz ihrer Bedeutung schon fast in Vergessenheit geraten sind. 'Frohnau bleibt' heisst das letzte Kapitel. So lautete auf einem Verteilerkasten eine so nicht beabsichtigte Botschaft von zwei Sprayergruppen, die vom rechten und vom linken Spektrum her die Gartenstadt in ein ihnen genehmes Licht rücken wollten und jeweils Teile der gegnerischen Aussage übermalten. 'Frohnau bleibt', meint auch der Autor und benutzt die eigentlich verstümmelte Bekundung als Slogan, den er am liebsten mit dem Wort 'schön' ergänzen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Berlin 1948 - Die Berliner Luftbrücke (Berlin A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kalte Krieg dominierte die internationalen Beziehungen für über 45 Jahre (1945-1991). Berlin, wo Ost und West aufeinander stiessen, war einer der Brennpunkte des Kalten Krieges. Im September 1945 wurden Vereinbarungen über den freien Zugang nach Berlin getroffen, das innerhalb der sowjetischen Besatzungszone lag. Die vier Siegerstaaten legten fest, welche Strassen und Eisenbahnverbindungen für die Versorgung der von den westlichen Alliierten besetzten Teile des Stadtgebietes genutzt werden sollten. Ausserdem wurden im Oktober 1945 Luftkorridore über dem Gebiet der Sowjetzone zwischen den westlichen Besatzungszonen und Berlin eingerichtet. Drei Jahre funktionierte der Verkehr zwischen dem Westen Deutschlands und Berlin nahezu ungestört, bis 1948 eine krisenhafte Entwicklung einsetzte, welche die Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung in den Bereich des Möglichen rückte. Die Abhandlung schildert im Überblick die Entwicklung von der politischen Ausgangssituation über die Politik der Besatzungsmächte Deutschlands, den Marshallplan und die Währungsreform bis zur Blockade Berlins und zur Gegenblockade durch den Westen, sowie zur überaus erfolgreichen Luftbrücke, die die Sowjets zwang, ihre über Westberlin im Juni 1948 verhängte Blockade im Mai 1949 aufzuheben.

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Nach seinen Büchern 'Frohnauer Geschichten' und 'Es geschah in Frohnau' stellt Klaus Pegler mit dem vorliegenden Band ein drittes Mal Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart der Gartenstadt vor. Es sind wie gewohnt Erinnerungen aus dem Leben des Autors sowie Ereignisse, von denen ihm nicht nur alteingesessene, sondern auch zugezogene Frohnauer berichtet haben. Daneben hat er für Frohnauer Themen noch wenig oder gar nicht erschlossene Quellen benutzt, wie Christoph Wehnelts opulentes Werk 'Der Preußen Clan', die traditionsreiche Zeitschrift 'Die Sterne' oder die Moskauer Zeitschrift 'Vokrug Sveta' (Aus aller Welt), wo er einen fantastisch anmutenden Artikel des russischen Autors Nikolaj Tscherkaschin fand, in dem das hiesige Buddhistische Haus eine wichtige Rolle spielt. Diesmal gehen die Erinnerungen Klaus Peglers auch über die Gartenstadt hinaus; es sind eher Geschichten eines Frohnauers als Frohnauer Geschichten. Dennoch bleibt die Gartenstadt der Schwer- und Angelpunkt der vorliegenden Textsammlung. Es geht los mit der Beschreibung der ersten Jahre des neuen Gutsbezirks, wofür sich der Autor vor allem auf die Artikel der 'Hermsdorf-Waidmannslus ter und Frohnauer Zeitung' aus jener Zeit stützt. Dann wirft er einen erneuten Blick auf die Kriegs- und die Nachkriegszeit, wobei auch die Luftbrücke zur Sprache kommt. Außerdem werden hiesige Persönlichkeiten gewürdigt, die trotz ihrer Bedeutung schon fast in Vergessenheit geraten sind. 'Frohnau bleibt' heißt das letzte Kapitel. So lautete auf einem Verteilerkasten eine so nicht beabsichtigte Botschaft von zwei Sprayergruppen, die vom rechten und vom linken Spektrum her die Gartenstadt in ein ihnen genehmes Licht rücken wollten und jeweils Teile der gegnerischen Aussage übermalten. 'Frohnau bleibt', meint auch der Autor und benutzt die eigentlich verstümmelte Bekundung als Slogan, den er am liebsten mit dem Wort 'schön' ergänzen möchte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kalte Krieg dominierte die internationalen Beziehungen für über 45 Jahre (1945-1991). Berlin, wo Ost und West aufeinander stießen, war einer der Brennpunkte des Kalten Krieges. Im September 1945 wurden Vereinbarungen über den freien Zugang nach Berlin getroffen, das innerhalb der sowjetischen Besatzungszone lag. Die vier Siegerstaaten legten fest, welche Straßen und Eisenbahnverbindungen für die Versorgung der von den westlichen Alliierten besetzten Teile des Stadtgebietes genutzt werden sollten. Außerdem wurden im Oktober 1945 Luftkorridore über dem Gebiet der Sowjetzone zwischen den westlichen Besatzungszonen und Berlin eingerichtet. Drei Jahre funktionierte der Verkehr zwischen dem Westen Deutschlands und Berlin nahezu ungestört, bis 1948 eine krisenhafte Entwicklung einsetzte, welche die Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung in den Bereich des Möglichen rückte. Die Abhandlung schildert im Überblick die Entwicklung von der politischen Ausgangssituation über die Politik der Besatzungsmächte Deutschlands, den Marshallplan und die Währungsreform bis zur Blockade Berlins und zur Gegenblockade durch den Westen, sowie zur überaus erfolgreichen Luftbrücke, die die Sowjets zwang, ihre über Westberlin im Juni 1948 verhängte Blockade im Mai 1949 aufzuheben.

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