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Operation Luftbrücke - Die erste Schlacht im Ka...
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Erscheinungsjahr: 2009

Anbieter: reBuy
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke
25,00 € *
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Operation Luftbrücke: Die erste Schlacht im kalten
10,49 € *
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Die Berliner Luftbrücke war die größte Versorgungsaktion der deutschen Geschichte: Lebensmittel und Kohle für zwei Millionen Menschen. Mit 277.246 Flügen gelang das eigentlich Undenkbare: Eine Großstadt wurde monatelang aus der Luft versorgt. In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1948 zeigte sich die Verwundbarkeit der Stadt, als die Sowjets die Stromversorgung Westberlins kappten und die Blockade begann. Die Sowjets wollten den Rückzug der Westalliierten aus Berlin erzwingen. Stalins Machtpoker führte zur ersten großen Auseinandersetzung der ehemaligen Verbündeten auf deutschem Boden. Die Luftbrücke ist über Jahrzehnte zu einem Mythos geworden und das zu Recht. Der unverstellte Blick aber, dicht an den Schicksalen der Berliner, dem harten Job der Piloten, den diplomatischen Schachzügen und kühlen Einschätzungen der Geheimdienste, bringt die ganze Dramatik dieser Zerreißprobe um Berlin näher als es Legenden tun.

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Operation Luftbrücke: Die erste Schlacht im kalten
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Die Berliner Luftbrücke war die größte Versorgungsaktion der deutschen Geschichte: Lebensmittel und Kohle für zwei Millionen Menschen. Mit 277.246 Flügen gelang das eigentlich Undenkbare: Eine Großstadt wurde monatelang aus der Luft versorgt. In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1948 zeigte sich die Verwundbarkeit der Stadt, als die Sowjets die Stromversorgung Westberlins kappten und die Blockade begann. Die Sowjets wollten den Rückzug der Westalliierten aus Berlin erzwingen. Stalins Machtpoker führte zur ersten großen Auseinandersetzung der ehemaligen Verbündeten auf deutschem Boden. Die Luftbrücke ist über Jahrzehnte zu einem Mythos geworden und das zu Recht. Der unverstellte Blick aber, dicht an den Schicksalen der Berliner, dem harten Job der Piloten, den diplomatischen Schachzügen und kühlen Einschätzungen der Geheimdienste, bringt die ganze Dramatik dieser Zerreißprobe um Berlin näher als es Legenden tun.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke
25,70 € *
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

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Stand: 10.12.2019
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Schauplatz Berlin
26,00 € *
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Berlin: In den "roaring twenties" Welthauptstadt des Lasters, im Kalten Krieg erst die Luftbrücke, dann die Mauer als steinernes mythisches Zeichen.Der alimentierte Status der Stadt prägt das Bild Berlins bis heute - kaum lebensfähig aus eigener Kraft, immer im Zustand des Transit und immer schon da, wo andere erst hinwollten, virtuos im Improvisieren, "arm, aber sexy". Spätestens seit den 1970er Jahren kamen hier auch nervöse künstlerische Impulse zur Entfaltung, die den trashigen Charme Berlins veredelten - und ihm unverkennbare Filme und eigenwillige literarische Texte abtrotzten.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Schauplatz Berlin
26,80 € *
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Berlin: In den "roaring twenties" Welthauptstadt des Lasters, im Kalten Krieg erst die Luftbrücke, dann die Mauer als steinernes mythisches Zeichen.Der alimentierte Status der Stadt prägt das Bild Berlins bis heute - kaum lebensfähig aus eigener Kraft, immer im Zustand des Transit und immer schon da, wo andere erst hinwollten, virtuos im Improvisieren, "arm, aber sexy". Spätestens seit den 1970er Jahren kamen hier auch nervöse künstlerische Impulse zur Entfaltung, die den trashigen Charme Berlins veredelten - und ihm unverkennbare Filme und eigenwillige literarische Texte abtrotzten.

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Die Berliner Luftbrücke
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Die Berliner Luftbrücke ab 25 EURO Erinnerungsort des Kalten Krieges

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Stand: 10.12.2019
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Kennedy in Berlin. 50th Anniversary
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John F. Kennedy in Berlin Es ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen – er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: »Ich bin ein Berliner!« 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reisst die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt. »Ich bin ein Berliner« Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: »Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg«, hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äusserung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch »Ich bin ein Berliner!« In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen. Der Bildband Kennedy in Berlin Während des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand – begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest – John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiss-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt. Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: »Ich bin ein Berliner!«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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