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Operation Luftbrücke - Die erste Schlacht im Ka...
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Erscheinungsjahr: 2009

Anbieter: reBuy
Stand: 31.05.2020
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Die Berliner Luftbrücke
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Erscheinungsdatum: 30.04.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Berliner Luftbrücke, Titelzusatz: Erinnerungsort des Kalten Krieges, Redaktion: Defrance, Corine // Greiner, Bettina // Pfeil, Ulrich, Übersetzung: Förster, Andreas, Verlag: Links Christoph Verlag // Links, Christoph, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Kalter Krieg // Krieg // Berlin // Politik // Zeitgeschichte // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Politik und Staat, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 360, Abbildungen: 50 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Gewicht: 614 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Die Berliner Luftbrücke
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Die Berliner Luftbrücke
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

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Stand: 31.05.2020
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Schauplatz Berlin
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Berlin: In den "roaring twenties" Welthauptstadt des Lasters, im Kalten Krieg erst die Luftbrücke, dann die Mauer als steinernes mythisches Zeichen.Der alimentierte Status der Stadt prägt das Bild Berlins bis heute - kaum lebensfähig aus eigener Kraft, immer im Zustand des Transit und immer schon da, wo andere erst hinwollten, virtuos im Improvisieren, "arm, aber sexy". Spätestens seit den 1970er Jahren kamen hier auch nervöse künstlerische Impulse zur Entfaltung, die den trashigen Charme Berlins veredelten - und ihm unverkennbare Filme und eigenwillige literarische Texte abtrotzten.

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Stand: 31.05.2020
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Schauplatz Berlin
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Berlin: In den "roaring twenties" Welthauptstadt des Lasters, im Kalten Krieg erst die Luftbrücke, dann die Mauer als steinernes mythisches Zeichen.Der alimentierte Status der Stadt prägt das Bild Berlins bis heute - kaum lebensfähig aus eigener Kraft, immer im Zustand des Transit und immer schon da, wo andere erst hinwollten, virtuos im Improvisieren, "arm, aber sexy". Spätestens seit den 1970er Jahren kamen hier auch nervöse künstlerische Impulse zur Entfaltung, die den trashigen Charme Berlins veredelten - und ihm unverkennbare Filme und eigenwillige literarische Texte abtrotzten.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Hungerkralle (Mängelexemplar)
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Berlin, kurz nach Kriegsende: Schwarzmarkt, Währungsreform und Luftbrücke halten die hungernde Bevölkerung in Atem. Karl Meunier, ehemaliger Hausdetektiv des berühmten Hotel Adlon, baut sich inmitten der völlig verwüsteten Hauptstadt mühevoll eine neue Existenz auf - ohne seine totgeglaubte Vera, die zwar den heranrückenden Sowjets knapp entgehen konnte, seitdem aber verschwunden ist. Da trifft Karl auf seinen alten Freund Benno, der sich mit Schwarzmarktgeschäften gewieft durchschlägt. Bei einer Falschgeldrazzia wird Karl festgenommen. Nur durch Glück ergattert er redliche Arbeit als Dolmetscher für die US-Truppen auf dem Flughafen Tempelhof. Hier unterstützt er den Geheimdienst der Amerikaner darin, die Blütendrucker dingfest zu machen. Schnell gerät Karl ins Visier ehemaliger Nazifunktionäre, die aus der bevorstehenden Währungsreform Kapital schlagen wollen. Während die Blockade eines großen Teils der Stadt keinen Zweifel mehr an einem neuen, dem Kalten Krieg lässt und Vera schließlich auf wundersamen Wegen zurückkehrt, läuft alles auf eine Entscheidung hinaus: Tod oder Leben ...Raffiniert führt Jürgen Ebertowski uns durch ein brodelndes Nachkriegsberlin, in dem trotz der verheerenden Zerstörung und der unübersichtlichen politischen Machenschaften überraschend viel Hoffnung und Menschlichkeit steckt. Ein mitreißendes Lesevergnügen!Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Hungerkralle (Mängelexemplar)
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Berlin, kurz nach Kriegsende: Schwarzmarkt, Währungsreform und Luftbrücke halten die hungernde Bevölkerung in Atem. Karl Meunier, ehemaliger Hausdetektiv des berühmten Hotel Adlon, baut sich inmitten der völlig verwüsteten Hauptstadt mühevoll eine neue Existenz auf - ohne seine totgeglaubte Vera, die zwar den heranrückenden Sowjets knapp entgehen konnte, seitdem aber verschwunden ist. Da trifft Karl auf seinen alten Freund Benno, der sich mit Schwarzmarktgeschäften gewieft durchschlägt. Bei einer Falschgeldrazzia wird Karl festgenommen. Nur durch Glück ergattert er redliche Arbeit als Dolmetscher für die US-Truppen auf dem Flughafen Tempelhof. Hier unterstützt er den Geheimdienst der Amerikaner darin, die Blütendrucker dingfest zu machen. Schnell gerät Karl ins Visier ehemaliger Nazifunktionäre, die aus der bevorstehenden Währungsreform Kapital schlagen wollen. Während die Blockade eines großen Teils der Stadt keinen Zweifel mehr an einem neuen, dem Kalten Krieg lässt und Vera schließlich auf wundersamen Wegen zurückkehrt, läuft alles auf eine Entscheidung hinaus: Tod oder Leben ...Raffiniert führt Jürgen Ebertowski uns durch ein brodelndes Nachkriegsberlin, in dem trotz der verheerenden Zerstörung und der unübersichtlichen politischen Machenschaften überraschend viel Hoffnung und Menschlichkeit steckt. Ein mitreißendes Lesevergnügen!Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Die Berliner Luftbrücke
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Die Berliner Luftbrücke ab 25 EURO Erinnerungsort des Kalten Krieges

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