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Die Berliner Luftbrücke
25,00 € *
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke
25,70 € *
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Ab Juni 1948 blockierte die sowjetische Militäradministration die Land-, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den drei Westzonen Deutschlands. Elf Monate lang, bis Mai 1949, musste West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt werden. Schnell entwickelte sich der "Rosinenbomber" zum Symbol für die Solidarität des Westens mit der eingeschlossenen Bevölkerung. 70 Jahre später stellt sich die Frage, welche Bedeutung diesem ersten großen Konflikt im Kalten Krieg als Erinnerungsort zukommt. Die Autoren analysieren die damalige Rezeption sowie den gegenwärtigen Stellenwert des Ereignisses. Der Begriff Luftbrücke wird ebenso kritisch beleuchtet wie die Mythen und Legenden, die sich um sie ranken.Beiträge von Jan Behrends, Silke Betscher, Corine Defrance, Axel Drieschner, Jörg Echternkamp, Mila Ganeva, Torben Giese, Bodo Hechelhammer, Matthias Heisig, Philippe Jian, Bernd von Kostka, Sigrun Lehnert, Martina Metzger, Doris Müller-Toovey, Florian Pauls, Ulrich Pfeil, Gerhard Sälter, Ivan Sand und Malgorzata Swider.

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Stand: 10.12.2019
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Swing & Jazz In Der Ddr
17,99 € *
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Mit dieser Box liefern wir einen umfassenden Überblick über Jazz und Swing in der DDR. DieDDR-Oberen entdeckten, dass ihr Staat auch im Jazz möglicherweise Weltniveau zu bieten hat. Man gabqualifizierten Künstlern spezielle Berufsausweise und man unterstützte Gruppen bei der Beschaffung vonInstrumenten und Tonanlagen. Eine Episode von 1948: Ein Jahr vor Gründung der DDR darf derDuke-Ellington-Trompeter Rex Stewart beim Ostzonen-Label Amiga eine Platte aufnehmen. Sie erscheintmit dem Titel "Air Lift Stomp" - offenbar wusste niemand bei den Produzenten und bei denKulturkommissaren, dass "Air Lift" für "Luftbrücke" steht. Erst in der zweiten Auflage der Platte hieß dasStück "Amiga Stomp" - ob damals beim Amiga-Label Köpfe rollten, ist nicht bekannt. Ende der fünfzigerJahre tritt ein gewisser Manfred Krug im Volkshaus Weißensee zum ersten Mal als JazzsängerinErscheinung. 1962 repräsentiert Krug die DDR beim Jazz-Festival in Prag. Der Schauspieler und Sängervon Jazz und Jazz Verwandtem verkauft bei "Amiga" in den Folgejahren mehr Schallplatten als dieSchlagerstars des Landes. Krug ist in dieser Box mit den unsterblichen Titel Summertime zu hören.Bereits 1945 entstand das von Michael Jary gegründete Radio Berlin Tanzorchester (RBT) unter derLeitung von Horst Kudritzki und Erwin Lehn und dem Arrangeur Walter Jenson. Der wohl bekanntesteSolist des RBT war der Geiger Helmut Zacharias. Das spätere DDR-Label Amiga begann 1947 mitAufnahmen des RBT die breite Palette seiner Jazzproduktionen. Von internationaler Bedeutung war dasRundfunk-Tanzorchester Leipzig (RTO Leipzig) unter Leitung von Kurt Henkels. Ihm gehörten namhafteSolisten an wie Walter Eichenberg (Trompete, Arrangements), Günter Oppenheimer (Klavier,Arrangements), Rolf Kühn (Klarinette, der sich als erster mit dem Bebop auseinandersetzte), und FipsFleischer (Schlagzeug), die später selber bedeutende Orchesterleiter wurden. 1959 floh Kurt Henkels indie Bundesrepublik Deutschland.In Dresden leitete seit den 1950er Jahren Günter Hörig die Dresdner Tanzsinfoniker mit dem TrompeterGünther Karpa und den Saxophonisten und Klarinettisten Friwi Sternberg und Helmut Vietze.All das ist in dieser einmaligen Box zu hören. Einige Titel mussten wir von Schellackplatten überspielen -gewisse Abstriche in der Tonqualität müssen daher gemacht werden.

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Stand: 10.12.2019
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Swing & Jazz In Der Ddr
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Mit dieser Box liefern wir einen umfassenden Überblick über Jazz und Swing in der DDR. DieDDR-Oberen entdeckten, dass ihr Staat auch im Jazz möglicherweise Weltniveau zu bieten hat. Man gabqualifizierten Künstlern spezielle Berufsausweise und man unterstützte Gruppen bei der Beschaffung vonInstrumenten und Tonanlagen. Eine Episode von 1948: Ein Jahr vor Gründung der DDR darf derDuke-Ellington-Trompeter Rex Stewart beim Ostzonen-Label Amiga eine Platte aufnehmen. Sie erscheintmit dem Titel "Air Lift Stomp" - offenbar wusste niemand bei den Produzenten und bei denKulturkommissaren, dass "Air Lift" für "Luftbrücke" steht. Erst in der zweiten Auflage der Platte hieß dasStück "Amiga Stomp" - ob damals beim Amiga-Label Köpfe rollten, ist nicht bekannt. Ende der fünfzigerJahre tritt ein gewisser Manfred Krug im Volkshaus Weißensee zum ersten Mal als JazzsängerinErscheinung. 1962 repräsentiert Krug die DDR beim Jazz-Festival in Prag. Der Schauspieler und Sängervon Jazz und Jazz Verwandtem verkauft bei "Amiga" in den Folgejahren mehr Schallplatten als dieSchlagerstars des Landes. Krug ist in dieser Box mit den unsterblichen Titel Summertime zu hören.Bereits 1945 entstand das von Michael Jary gegründete Radio Berlin Tanzorchester (RBT) unter derLeitung von Horst Kudritzki und Erwin Lehn und dem Arrangeur Walter Jenson. Der wohl bekanntesteSolist des RBT war der Geiger Helmut Zacharias. Das spätere DDR-Label Amiga begann 1947 mitAufnahmen des RBT die breite Palette seiner Jazzproduktionen. Von internationaler Bedeutung war dasRundfunk-Tanzorchester Leipzig (RTO Leipzig) unter Leitung von Kurt Henkels. Ihm gehörten namhafteSolisten an wie Walter Eichenberg (Trompete, Arrangements), Günter Oppenheimer (Klavier,Arrangements), Rolf Kühn (Klarinette, der sich als erster mit dem Bebop auseinandersetzte), und FipsFleischer (Schlagzeug), die später selber bedeutende Orchesterleiter wurden. 1959 floh Kurt Henkels indie Bundesrepublik Deutschland.In Dresden leitete seit den 1950er Jahren Günter Hörig die Dresdner Tanzsinfoniker mit dem TrompeterGünther Karpa und den Saxophonisten und Klarinettisten Friwi Sternberg und Helmut Vietze.All das ist in dieser einmaligen Box zu hören. Einige Titel mussten wir von Schellackplatten überspielen -gewisse Abstriche in der Tonqualität müssen daher gemacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke und die Bedeutung des W...
13,99 € *
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Die Berliner Luftbrücke und die Bedeutung des Wunstorfer Fliegerhorsts ab 13.99 EURO Lokalgeschichtliches im regionalen Kontext Akademische Schriftenreihe Bd. V445019

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke - Ein Schlachtfeld?
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 2,3, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Der historische Ort - Das Schlachtfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: An die Berliner Luftbrücke von 1948/49 wird heute mit vielen Denkmälern erinnert. Die Arbeit 'Die Berliner Luftücke - Ein Schlachtfeld. Denkmäler und historische Einblicke' ermöglicht einen Einblick in die Vielzahl der unterschiedlichen Denkmäler. Hauptaugenmerk liegt auf dem Luftbrückendenkmal von Professor Eduard Ludwig. Ein kurzer Abriss über die geschichtliche Entwicklung gibt dem Leser die Möglichkeit tiefer in die Bedeutung des Denkmals einzutauchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Rund um den Kasinoturm
24,90 CHF *
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Nach seinen Büchern 'Frohnauer Geschichten' und 'Es geschah in Frohnau' stellt Klaus Pegler mit dem vorliegenden Band ein drittes Mal Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart der Gartenstadt vor. Es sind wie gewohnt Erinnerungen aus dem Leben des Autors sowie Ereignisse, von denen ihm nicht nur alteingesessene, sondern auch zugezogene Frohnauer berichtet haben. Daneben hat er für Frohnauer Themen noch wenig oder gar nicht erschlossene Quellen benutzt, wie Christoph Wehnelts opulentes Werk 'Der Preussen Clan', die traditionsreiche Zeitschrift 'Die Sterne' oder die Moskauer Zeitschrift 'Vokrug Sveta' (Aus aller Welt), wo er einen fantastisch anmutenden Artikel des russischen Autors Nikolaj Tscherkaschin fand, in dem das hiesige Buddhistische Haus eine wichtige Rolle spielt. Diesmal gehen die Erinnerungen Klaus Peglers auch über die Gartenstadt hinaus; es sind eher Geschichten eines Frohnauers als Frohnauer Geschichten. Dennoch bleibt die Gartenstadt der Schwer- und Angelpunkt der vorliegenden Textsammlung. Es geht los mit der Beschreibung der ersten Jahre des neuen Gutsbezirks, wofür sich der Autor vor allem auf die Artikel der 'Hermsdorf-Waidmannslus ter und Frohnauer Zeitung' aus jener Zeit stützt. Dann wirft er einen erneuten Blick auf die Kriegs- und die Nachkriegszeit, wobei auch die Luftbrücke zur Sprache kommt. Ausserdem werden hiesige Persönlichkeiten gewürdigt, die trotz ihrer Bedeutung schon fast in Vergessenheit geraten sind. 'Frohnau bleibt' heisst das letzte Kapitel. So lautete auf einem Verteilerkasten eine so nicht beabsichtigte Botschaft von zwei Sprayergruppen, die vom rechten und vom linken Spektrum her die Gartenstadt in ein ihnen genehmes Licht rücken wollten und jeweils Teile der gegnerischen Aussage übermalten. 'Frohnau bleibt', meint auch der Autor und benutzt die eigentlich verstümmelte Bekundung als Slogan, den er am liebsten mit dem Wort 'schön' ergänzen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Die Berliner Luftbrücke - Ein Schlachtfeld?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 2,3, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Der historische Ort - Das Schlachtfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: An die Berliner Luftbrücke von 1948/49 wird heute mit vielen Denkmälern erinnert. Die Arbeit 'Die Berliner Luftücke - Ein Schlachtfeld. Denkmäler und historische Einblicke' ermöglicht einen Einblick in die Vielzahl der unterschiedlichen Denkmäler. Hauptaugenmerk liegt auf dem Luftbrückendenkmal von Professor Eduard Ludwig. Ein kurzer Abriss über die geschichtliche Entwicklung gibt dem Leser die Möglichkeit tiefer in die Bedeutung des Denkmals einzutauchen.

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Stand: 10.12.2019
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The regional economic impacts of airports in Ge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, International School of Management, Standort München, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.VORBEMERKUNG 2. DEFINITIONEN 3. DER VERKEHRSFLUGHAFEN 3.1 Funktionen eines Flughafens 3.2 Attraktivitätskriterien eines Flughafens 4. WIRTSCHAFTSFAKTOR FLUGHAFEN 4.1 Wirtschaftliche Eckdaten 4.1.1 Die Quellen der Erlöse 4.1.2 Die Kostenfaktoren 4.2 Primärflughäfen in Deutschland 4.2.1 Flughafen München 4.2.2 Flughafen Frankfurt 4.3 Die wirtschaftliche Relevanz für Region und Land 4.3.1 Direkte Effekte 4.3.2 Indirekte Effekte 4.3.3 Induzierte Effekte 4.3.4 Katalytische Effekte 5. AUSBLICK Das Image von Flughäfen war schon mal besser. Als sie nach dem Zweiten Weltkrieg Voraussetzung für die Luftbrücke der Amerikaner nach Berlin waren, waren sie Symbol für das Überleben und den unbeugsamen Willen einer Stadt, sich nicht von einem übermächtigen Gegner in die Knie zwingen zu lassen. Dann waren sie das Tor 'zur grossen weiten Welt', das nur für wenige Privilegierte offenstand. Das deutsche Tor zur Welt und Dreh und Angelpunkt des internationalen Transfers war zu jener Zeit Frankfurt, genauer der Rhein - Main - Flughafen. 400.000 Passagiere wurden dort 1952 abgefertigt und mit einer, aus heutiger Sicht eher überschaubaren Flotte mit zwei Zwischenstopps über den Atlantik geflogen. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte und im Zuge eines kontinuierlichen Wirtschaftswachstums gewann ein neuer Begriff immer mehr an Bedeutung: Mobilität. Zu Wasser, zu Land - und vor allem in der Luft. Fliegen wurde erschwinglich, Luftfracht wurde zum geflügelten Wort, Treibstoff schien unbegrenzt vorhanden zu sein und der notwendige Aus - oder Neubau von Flughäfen stand ausser Frage. 2011 wurden allein im Rhein-Main-Flughafen 56,4 Millionen Passagiere abgefertigt, von den anderen Airports Deutschlands gar nicht zu reden. Aber die Zeiten haben sich gewandelt: Mehr als en halbes Jahrhundert nach der ersten Euphorie hat sich das Bild in der Öffentlichkeit vom Flughafen als 'etwas Besonderem' geändert. Ökologische Aspekte werden zunehmend wichtig und heftige Kämpfe und neue Startbahnen sind an der Tagesordnung. Es gibt kaum ein Thema, das zum einen so polarisiert und zum anderen ökonomisch für die Region eine solch Bedeutung hat. Der Münchener Franz-Josef-Strauss -Flughafen ist dafür das jüngste Beispiel. Der Bau einer neuen Startbahn war einen Bürgerentscheid wert und dass dieser abschlägig beschieden wurde, bedeutet nicht, dass in der Sache das letzte Wort gesprochen ist...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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